Sonntag, 26.02.12

Frühstückstreffen am 10.05.2012

Das nächste Frühstückstreffen findet am Donnerstag, dem 10. Mai 2012, von 08.45 bis ca. 10.00 Uhr, im Café Schottenring, 1010 Wien, Schottenring 19, statt.
Zu Gast ist Phil Poeschl, der zum Thema ‚Safer Surfing - Kinder-, Jugend- und Erwachsenenschutz im Internet‘ spricht.
Internethinweis: www.safersurfing.eu

Anmeldung erbeten an guenter.danhel@familiennetzwerk.at

ms - 26.02.12, 20:58 - Archiv

Mittwoch, 01.02.12

Frühstückstreffen am 16. Februar 2012

Das nächste Frühstückstreffen des Österreichischen Familiennetzwerks mit Mag. Doris Palz findet am Donnerstag, dem 16. Februar 2012, von 8.45 bis ca. 10.00 Uhr, im Café Schottenring, 1010 Wien, Schottenring 19, im ‚Börsensalon‘, statt.

 

Familie ist für die meisten Menschen in Österreich erstrebenswert und wichtig für das persönliche Glück. Das geht kontinuierlich aus allen Wertestudien hervor. Insbesondere junge Menschen sehen in Familie und Partnerschaft eine wesentliche Grundlage für Glück und Zufriedenheit. Das ist weder neu noch überraschend. Trotz dieses klaren Stellenwerts in der Bevölkerung und dem persönlichen Wunsch nach Partnerschaft und Kindern zeigen die Statistiken in eine andere Richtung. Die Geburtenrate in Österreich ist kontinuierlich niedrig, insbesondere je höher das Ausbildungsniveau von Frauen ist. Von allen erdenklichen Seiten wie jüngst von IV mit AK kommen familienpolitische Reformvorschläge, die gerade bei jungen Menschen zu Verunsicherung führen. Was brauchen Menschen, damit sie ihr Lebenskonzept realisieren können? Welche Rolle spielen Unternehmen und Kommunen? Als Beraterin begleite ich seit mehr als 10 Jahren Prozesse in Unternehmen und Regionen woraus interessante Erkenntnisse resultieren. In der Studie „2030: Zukunft der sozialen Sicherungssysteme in Österreich“ haben wir uns im Dr. Karl Kummer Institut auch mit der Sicherung von Familie beschäftigt und Erkenntnisse und Positionen erarbeitet, die einen Beitrag zur Diskussion aus christlich-sozialer Sicht darstellen.

 

Doris Palz ist Juristin, verheiratet und hat zwei Kinder. Sie ist geschäftsführende Gesellschafterin der Palz & Partner KG und ehrenamtliche Geschäftsführerin des Dr. Karl Kummer Instituts in Wien. www.palz-partner.at; www.kummer-institut.at

 

Anmeldung erbeten: guenter.danhel@familiennetzwerk.at
oder per SMS am +43 664 824 36 51.


ms - 01.02.12, 21:28 - Archiv

Montag, 06.12.10

Frühstückstreffen - 17. Februar 2011

Frau Prof. Dr. Eva Maria Waibel (PHZ) ist anlässlich der Präsentation ihres neuen Buches in Wien und wird dankenswerterweise den Partnerinnen und Partnern des Österreichischen Familiennetzwerks nicht nur exklusiv und vorab ihr neues Buch vorstellen, sondern auch für eine Diskussion zum Thema Erziehung zur Verfügung stehen!

Das Frühstückstreffen findet am Donnerstag, 17.02.2011, von 08.45 bis ca. 10.00 Uhr im Börsesalon im Café Schottenring, 1010 Wien, Schottenring 19 ()www.cafe-schottenring.at statt.

Anmeldung erbeten an guenter.danhel@familiennetzwerk.at  oder per SMS an +43 664 824 36 51

 

Bei den nächsten Frühstückstreffen sind folgende Persönlichkeiten zu Gast:

Bundesministerin Dr. Beatrix Karl (BMWF) „Familie & Bildung“ am 10.03.2011,

KOLPING-Präsidentin Mag. Christine Leopold „Mehrgenerationenhäuser“ am 14.04.2011.

Bitte um Vormerkung!

 

Kurzbesprechung zu ihrem neusten Buch „Erziehung zum Sinn – Sinn der Erziehung"

 

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ms - 06.12.10, 20:22 - Archiv

Mittwoch, 15.09.10

Perspektiven für die Frau im Christentum

Eine gemeinsame Veranstaltung des IEF und des Österreichischen Familiennetzwerks am Donnerstag, dem 23. September 2010, 17.00 bis 19.00 Uhr, im Mezzanin des Hauses 1010 Wien, Spiegelgasse 3/Sitzungssaal. 

Zur Darstellung des Themas werden die verschiedenen Positionen der Frau in der Gesellschaft, wie

1) in der bürgerlichen (1848/49) und autonomen Frauenbewegung (1970),
2) in der modernen westlichen Gesellschaft,
3) im Islam und
4) im Christentum 

miteinander verglichen und kritisch gegeneinander abgewogen.
Es wird gezeigt, dass in der christlichen Religion ein großes Zukunftspotenzial für das Verstehen beider Geschlechter untereinander gegeben ist.
Die Frau als Mutter findet besondere Berücksichtigung.

Mag. Dr. phil. Astrid Meyer-Schubert, Studium der Philosophie und Religionswissenschaft an der Freien Universität Berlin, arbeitete als Lehrbeauftragte in Berlin und Bukarest und lebt und arbeitet als Freie Publizistin in Wien.

Veröffentlichungen (u.a.):
Mutterschoßsehnsucht und Geburtsverweigerung. Zu Schellings früher Philosophie und dem frühromantischen Salondenken. Wien 1992
- Weibliche Identität und fetales Selbst. Zum Verhältnis von Mutter und Fetus. In: Zeitschrift für Pränatalpsychologie und –medizin. Heidelberg 1993
- Das weibliche Gewissen. Zur Ungeschichtlichkeit des Mutterbildes. In: Rationalität, Liebe und Gefühl. Wien 1994
- Gebären und Geboren werden. Anthropologie aus weiblicher Sicht. In: Zur Auffälligkeit des Leibes. Frankfurt 1995
- Über das Leiden des Menschen am Menschen. Traktat. Berlin 2003
Zur Islamisierung Europas. In: Die Neue Ordnung. Siegburg. Nr.3/2009

Anmeldung erbeten an guenter.danhel@ief.at oder unter SMS an +43 664 824 36 51

ms - 15.09.10, 21:10 - Archiv

Montag, 30.08.10

Frühstückstreffen - 11. Nov. 2010

Das nächste Frühstückstreffen zum Thema „Familien in Europa: Trends und Entwicklungen“ findet am Donnerstag, dem 11. November 2010, von 08.45 bis 10.00 Uhr, statt.
Gast ist Dipl.-Sozialpäd. Olaf Kapella, langjähriger Mitarbeiter des Österreichischen Instituts für Familienforschung. Olaf Kapella studierte Sozialpädagogik in Bamberg und Coburg. Seine Arbeitsschwerpunkte: Genderforschung, Sexualpädagogik, Evaluierung des Kinderbetreuungsgeldes, Partnerschaft, Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Zum Thema:
 
Familie ist nach wie vor der zentrale Lebensmittelpunkt der Menschen. In dieser Werthaltung unterscheiden sich die verschiedenen Länder in Europa nicht. Was jedoch die Bedingungen und Veränderungen der verschiedenen Lebens- und Familienformen betrifft, so sind diese in Europa über weite Strecken vergleichbar, verlaufen in vielen Bereichen aber auch ganz konträr.

Im 7. Rahmenprogramm hat die Europäische Kommission eine Plattform zum Thema Familienpolitik und Familienforschung ausgeschrieben – kurz genannt Familienplattform. Diese zielt darauf ab, den Dialog zwischen Politikerinnen, Politikern, Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftlern und Interessensverbänden zu fördern, um das Wohl der Familien in Europa zu stärken. 12 Universitäten bzw. Organisationen sind Partner in diesem Konsortium.

Zentrale erste Arbeitsgrundlage für die Entwicklung einer europäischen Forschungsagenda zur Familienforschung war die Darstellung von aktuellen Trends und neueren Forschungsergebnissen. Um das weite Feld der Familienforschung besser erfassen zu können, wurde es in acht thematische Sektoren gegliedert. Für jeden Sektor wurde ein Bericht mit aktuellen Forschungsergebnissen und Trends in Europa verfasst. Diese Berichte lassen sich von der Webseite der Familienplattform (www.familyplatform.eu) herunterladen.
 
Nähere Informationen: OIF 
 
Bitte beachten: die Frühstückstreffen finden nunmehr im Parlaments-Restaurant, 1017 Wien, Reichsratstrasse 9/1. Stock (an der Rückseite des Parlaments-Hauptgebäudes, Ecke Stadiongasse), statt! 
Ein umfangreiches Frühstücksbuffet steht für einen obligatorischen Kostenbeitrag in der Höhe von € 7,50, die direkt beim Personal des Parlaments-Restaurants zu bezahlen sind, zur Verfügung.
WICHTIG: aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung bis spätestens 08. November 2010 unbedingt erforderlich an guenter.danhel@familiennetzwerk.at  
ms - 30.08.10, 21:18 - Archiv

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