Donnerstag, 26.04.12

Frühstückstreffen am 10.05.2012

Das nächste Frühstückstreffen findet am Donnerstag, dem 10. Mai 2012, von 08.45 bis ca. 10.00 Uhr, im Café Schottenring, 1010 Wien, Schottenring 19, statt.
Zu Gast ist Phil Poeschl, der zum Thema ‚Safer Surfing - Kinder-, Jugend- und Erwachsenenschutz im Internet‘ spricht.
Internethinweis: www.safersurfing.eu

Anmeldung erbeten an guenter.danhel@familiennetzwerk.at

ms - 26.04.12, 20:56 - Aktuelles

Donnerstag, 23.02.12

Kirchliches Lob für Fekters Familien-Steuerpläne

Direktor des kirchlichen "Instituts für Ehe und Familie", Danhel, hofft auf Änderung der "absurden und ungerechten" steuerrechtlichen Situation von Familien. Lob kommt vom kirchlichen "Institut für Ehe und Familie" (IEF) für Finanzministerin Maria Fekter und ihre Steuerpläne.

Fekter hatte am Sonntag in der ORF-Pressestunde u.a. von der steuerlichen Entlastung von Familien im Zuge einer geplanten Steuerreform gesprochen. Fekter schwebt nach eigenen Angaben eine Entlastung des Mittelstands und insbesondere der Familien vor. Der Unterhalt für die Kinder solle "praktisch steuerfrei" gestellt werden. Die in Österreich an Familien vergebenen Transferzahlungen sollen ebenfalls erhalten bleiben.

Mit der beabsichtigten Steuerfreistellung des Existenzminimums werde nicht nur einem Gebot des Verfassungsgerichtshofs entsprochen, sondern auch einer langjährige Forderung des Österreichischen Familiennetzwerks Rechnung getragen, so IEF-Direktor Günter Danhel in einer Aussendung. Damit sei eine Änderung der seit langem bestehenden "absurden und ungerechten" steuerrechtlichen Situation von Familien in Aussicht gestellt.

Derzeit bestehe einerseits eine gesetzliche Verpflichtung zur Unterhaltsleistung, andererseits werde diese Unterhaltsleistung besteuert. Die beabsichtigte Regelung berücksichtigt hingegen das Prinzip, wonach "Existenzrecht vor Steuerpflicht" gehe. Positiv zu werten sei auch die Aussage der Finanzministerin, eine strukturelle Verbesserung im Steuerecht vorzunehmen, so Danhel. Nach dem "Flickwerk" der Sparmaßnahmen der jüngsten Vergangenheit und der unverhältnismäßigen Mehrbelastung der Familien durch das vorletzte "Sparpaket" sei eine systematische Vereinfachung und stärkere Generationenorientierung im Steuerrecht dringend erforderlich.

http://www.kathpress.at/site/nachrichten/database/44980.html

ms - 23.02.12, 21:12 - Aktuelles

Dienstag, 15.11.11

Generationen-Scan: Kirche begrüßt Ministerratsbeschluss

Künftig sollen die Auswirkungen von Gesetzesvorhaben auf Kinder, Jugendliche und Familien überprüft werden - Direktor des kirchlichen Instituts für Ehe und Familie, Danhel: Langjährige Forderung erfüllt


Wien, 15.11.2011 (KAP) Künftig sollen alle Gesetzesvorhaben auf ihre Auswirkungen auf Kinder, Jugendliche und Familien hin überprüft werden. Einen entsprechenden "Generationen-Scan" hat der Ministerrat am Dienstag beschlossen. Prof. Günther Danhel, Direktor des kirchlichen Instituts für Ehe und Familie (IEF), begrüßte in einer ersten Stellungnahme gegenüber "Kathpress" die neue Initiative.

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ms - 15.11.11, 15:20 - Aktuelles

Dienstag, 02.08.11

Neues Steuersystem müsste Familien mit Kindern stärken

Wien, 01.08.2011 (KAP) Ein neues Steuersystem soll Familien mit Kindern stärken und darf zu keinen Verschlechterung für diese Gruppe führen. Das betonte der Leiter des Instituts für Ehe und Familie (IEF), Prof. Günter Danhel, in Reaktion auf Pläne des Finanzministeriums zum Umbau des Steuersystems in Richtung eines "integrierten Steuertarifes".
Es sei unbedingt notwendig, "in Modellrechnungen zu überprüfen, ob und inwieweit für Familien durch die geplante Reform nicht nur keine Vorteile, sondern Verschlechterungen zu erwarten wären", betonte Danhel am Montag gegenüber "Kathpress".

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ms - 02.08.11, 21:18 - Aktuelles

Mittwoch, 27.07.11

Freibeträge sollen Steuerlast der Familien senken

Wien (SN). Nicht nur bei manch politischer Partei, auch anderswo hat man eine Entlastung der Familien im Zuge einer Steuerreform im Sinn: beim Familiennetzwerk (www.familiennetzwerk.at). Seit zwei Jahren kooperiert eine Arbeitsgruppe aus Fachleuten mit der überparteilichen und überkonfessionellen Plattform. Nun ist ein Vorschlag weit gediehen. Er zielt darauf ab, dass einerseits Unterhaltspflichten die Steuerbemessungsgrundlage des Unterhaltspflichtigen mindern, sprich: die Steuerlast über Freibeträge gesenkt wird. Und er zielt andererseits darauf ab, dass beim Empfänger – beim Kind oder den Kindern, beim nicht oder wenig verdienenden Ehepartner – versteuert wird, wobei die Steuerpflicht dort bei einem Gesamteinkommen von 1000 Euro/Monat einsetzte.

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ms - 27.07.11, 21:53 - Aktuelles

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