Donnerstag, 22.11.12

Frühstückstreffen am 6.12.2012

Das nächste Frühstückstreffen des Österreichischen Familiennetzwerks findet Donnerstag, dem 06. Dezember 2012, von 08.45 (pünktlich!) bis 10.00 Uhr, im Kaffeerestaurant „Adam", 1080 Wien, Florianigasse 2, statt.

Gast ist Herr Rechtsanwalt Dr. Roger Kiska vom Wiener Büro der ‚Alliance Defending Freedom‘.

Mehr über den Referenten und Alliance Defending Freedom

Anmeldung erbeten an guenter.danhel@familiennetzwerk.at

ms - 22.11.12, 21:28 - Aktuelles

Mittwoch, 03.10.12

Staatssekretär Kurz bei Frühstückstreffen

Sebastian Kurz, Staatssekretär für Integration im Bundesministerium für Inneres sprach beim Frühstückstreffen des Österreichischen Familiennetzwerks im Oktober 2012 zum Thema "Demokratiereform/Familie und Integration".

Nach dem interessanten Vortrag ging Staatssekretär Kurz auf viele Fragen der Teilnehmer und Teilnehmerinnen ein.

ms - 03.10.12, 21:30 - Aktuelles

Donnerstag, 23.02.12

Kirchliches Lob für Fekters Familien-Steuerpläne

Direktor des kirchlichen "Instituts für Ehe und Familie", Danhel, hofft auf Änderung der "absurden und ungerechten" steuerrechtlichen Situation von Familien. Lob kommt vom kirchlichen "Institut für Ehe und Familie" (IEF) für Finanzministerin Maria Fekter und ihre Steuerpläne.

Fekter hatte am Sonntag in der ORF-Pressestunde u.a. von der steuerlichen Entlastung von Familien im Zuge einer geplanten Steuerreform gesprochen. Fekter schwebt nach eigenen Angaben eine Entlastung des Mittelstands und insbesondere der Familien vor. Der Unterhalt für die Kinder solle "praktisch steuerfrei" gestellt werden. Die in Österreich an Familien vergebenen Transferzahlungen sollen ebenfalls erhalten bleiben.

Mit der beabsichtigten Steuerfreistellung des Existenzminimums werde nicht nur einem Gebot des Verfassungsgerichtshofs entsprochen, sondern auch einer langjährige Forderung des Österreichischen Familiennetzwerks Rechnung getragen, so IEF-Direktor Günter Danhel in einer Aussendung. Damit sei eine Änderung der seit langem bestehenden "absurden und ungerechten" steuerrechtlichen Situation von Familien in Aussicht gestellt.

Derzeit bestehe einerseits eine gesetzliche Verpflichtung zur Unterhaltsleistung, andererseits werde diese Unterhaltsleistung besteuert. Die beabsichtigte Regelung berücksichtigt hingegen das Prinzip, wonach "Existenzrecht vor Steuerpflicht" gehe. Positiv zu werten sei auch die Aussage der Finanzministerin, eine strukturelle Verbesserung im Steuerecht vorzunehmen, so Danhel. Nach dem "Flickwerk" der Sparmaßnahmen der jüngsten Vergangenheit und der unverhältnismäßigen Mehrbelastung der Familien durch das vorletzte "Sparpaket" sei eine systematische Vereinfachung und stärkere Generationenorientierung im Steuerrecht dringend erforderlich.

http://www.kathpress.at/site/nachrichten/database/44980.html

ms - 23.02.12, 21:12 - Aktuelles

Dienstag, 15.11.11

Generationen-Scan: Kirche begrüßt Ministerratsbeschluss

Künftig sollen die Auswirkungen von Gesetzesvorhaben auf Kinder, Jugendliche und Familien überprüft werden - Direktor des kirchlichen Instituts für Ehe und Familie, Danhel: Langjährige Forderung erfüllt


Wien, 15.11.2011 (KAP) Künftig sollen alle Gesetzesvorhaben auf ihre Auswirkungen auf Kinder, Jugendliche und Familien hin überprüft werden. Einen entsprechenden "Generationen-Scan" hat der Ministerrat am Dienstag beschlossen. Prof. Günther Danhel, Direktor des kirchlichen Instituts für Ehe und Familie (IEF), begrüßte in einer ersten Stellungnahme gegenüber "Kathpress" die neue Initiative.

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ms - 15.11.11, 15:20 - Aktuelles

Dienstag, 02.08.11

Neues Steuersystem müsste Familien mit Kindern stärken

Wien, 01.08.2011 (KAP) Ein neues Steuersystem soll Familien mit Kindern stärken und darf zu keinen Verschlechterung für diese Gruppe führen. Das betonte der Leiter des Instituts für Ehe und Familie (IEF), Prof. Günter Danhel, in Reaktion auf Pläne des Finanzministeriums zum Umbau des Steuersystems in Richtung eines "integrierten Steuertarifes".
Es sei unbedingt notwendig, "in Modellrechnungen zu überprüfen, ob und inwieweit für Familien durch die geplante Reform nicht nur keine Vorteile, sondern Verschlechterungen zu erwarten wären", betonte Danhel am Montag gegenüber "Kathpress".

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ms - 02.08.11, 21:18 - Aktuelles

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